Gesellschaft

Studie belegt: Kinder erleiden psychische Schäden durch Corona-Maßnahmen

07. 08. 2020

Studie belegt: Kinder erleiden psychische Schäden durch Corona-Maßnahmen

In Deutschland wird mittlerweile behördlich angeordnet, Kinder mit einer Coronavirus-Infektion von den Eltern zwangsweise zu isolieren und bei Zuwiderhandlung die Kinder in gesonderte Unterbringungen zu verfrachten. Diese Zwangsmaßnahme, samt massiver körperlicher sowie psychischer Gewalteinwirkung auf Kinder, ist nur der nächste Schritt in die Corona-Diktatur, die in immer mehr Lebensbereichen die Grundrechte der Bürger aufhebt. Dabei zeigt eine jüngst veröffentlichte Studie, dass alleine schon die Verbots- und Isolationsmaßnahmen der Politik in Bezug auf Corona massive psychische Auswirkungen bei den Kleinsten herbeiführen. Die AfD zeigt sich daher empört und fordert einmal mehr das Ende der Willkürmaßnahmen in ganz Deutschland.

Entwicklungsstörungen durch Corona-Maßnahmen

Wie die Studie des Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) belegt, treffen die Auswirkungen des Lockdowns vor allem die Familien, als Keimzelle der Gesellschaft, mit besonderer Härte und die Langzeitfolgen sind nicht abzusehen. Denn die Schutzmaßnahmen haben nachweislich einen starken Einfluss auf die psychische, soziale und kognitive Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Und wieder einmal sind sozial schwache Familien besonders betroffen.

Kinder leiden nicht nur unter der dauerhaften Panikmache in den Medien und im direkten Umfeld, sondern auch unter der sozialen Isolation und der geistigen Verödung sowie unter dem steigenden wirtschaftlichen Druck auf die Eltern.

AfD fordert Rücksicht auf Kinder

Die AfD-Fraktion in Mecklenburg-Vorpommern preschte daher nun vor und nahm die Ergebnisse der Studie zum Anlass, eine besondere Rücksicht auf Kinder und deren psychische Gesundheit durch die Landesregierung einzufordern. Die Politik sei aufgefordert „zeitnah präventive Strategien zu entwickeln, um Kinder, Jugendliche und deren Familien in den belastenden Phasen einer Pandemie besser zu unterstützen“, so der Sozialsprecher der Fraktion Thomas de Jesus Fernandes, der weiter anmerkt: „Es darf nicht sein, dass Kinder unter den Entscheidungen der Landesregierung leiden und dann mit den psychischen Auswirkungen allein gelassen werden.“

Die AfD-Fraktion in Mecklenburg-Vorpommern ist im Übrigen die bisher einzige Oppositionspartei in Deutschland, die sich auf einer eigenen Webseite dem Thema „Zukunft nach Corona“ widmet und versucht, Lösungsstrategien sowie Hilfe für betroffene Bürger anzubieten. Zudem fordert die Fraktion neben einem Ende der überzogenen Corona-Verbote auch eine Generalamnestie für alle „Corona-Sünder“.

Quelle https://unser-mitteleuropa.com/studie-belegt-kinder-erleiden-psychische-schaeden-durch-corona-massnahmen/

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